Segelfreizeiten und Aktionen für Kinder in Not

Segelfreizeiten und Aktionen für Kinder in Not
Für strahlende Kinderaugen und Herzen

Sunshine4kids hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern und Jugendlichen, die mit schwierigen Lebenssituationen konfrontiert werden, neue Lebensfreude zu schenken und gleichzeitig neue Perspektiven aufzuzeigen. Das Erlebnis einer gemeinsamen Segelfreizeit und anderen Aktionen ist ein wesentlicher Schritt und wirkt sich positiv prägend auf die Zukunft der Kinder aus. 

 

„Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es einige Kinder haben. Vor einigen Jahren ist der Vater meiner Kinder bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Meinen Kindern und natürlich auch mir ging es damals sehr schlecht. Wir machten uns dann auf, in den Ferien mit einem Wohnwagen zu verreisen. Dabei begleiteten uns auch immer andere Kinder, denen es ähnlich ging. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es den Kids sehr gut getan hat, Abstand zu gewinnen, neue Länder und Menschen kennen zu lernen und Freundschaften zu schließen“, so Gaby Schäfer, Vorstand und Gründerin von sunshine4kids.Da Gaby Schäfer eine leidenschaftliche Seglerin ist, lag die Idee nahe, das, was vor Jahren mit dem Wohnwagen begonnen hatte, auf Segelschiffen umzusetzen und weiterzuführen. So ist im Jahr 2007 der gemeinnützige Verein sunshine4kids e.V. gegründet worden und seit dieser Zeit konnten hunderte von Kindern und Jugendlichen aus ganz Deutschland erreicht werden.

Konzept und Zielgruppe
Indem die Kinder und Jugendlichen eine fröhliche und unbeschwerte Zeit erleben dürfen, können sie die Sorgen und Probleme des Alltags einmal hinter sich lassen und neue Freundschaften schließen. Darüber hinaus können sie in der Gruppe ihre sozialen Kompetenzen erweitern und diese in ihren späteren Lebensalltag integrieren. In erster Linie werden Kinder und Jugendliche angesprochen, die einen oder beide Elternteile verloren haben, Heim- und Pflegekinder, Schattenkinder (Kinder, deren Geschwister todkrank sind) sowie Kinder und Jugendliche, die in Situationen leben, die einen Urlaub unmöglich machen. „Auch im Anschluss begleiten wir unsere sunshine Kids weiter und helfen da, wo Hilfe notwendig ist.“

Die Freizeiten und Aktionen werden alle kostenlos angeboten. Die Kosten werden ausschließlich von Sponsorengeldern und Spenden abgedeckt. Alle Mitarbeiter beteiligen sich ehrenamtlich und ohne ein finanzielles Eigeninteresse.

Spende – Sie möchten helfen
Jede noch so kleine Spende kann etwas bewegen und einem Kind helfen. Sie haben die Möglichkeit, eine einmalige Spende oder einen monatlichen Beitrag Ihrer Wahl zu überweisen. Darüber hinaus werden Sponsoring Pakete angeboten oder Sie können eine Einzelpatenschaft für 1 Kind übernehmen.
Nähere Informationen unter
www.sunshine4kids.de

Gaby Schäfer, Vorstand
info@sunshine4kids.de
Telefon: +49 (0) 160 7480539

© sunshine4kids e.V.

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Lilo von Kiesenwetter – Die Seherin vom Rhein Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft

Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft Lilo von Kiesenwetter, Deutschlands bekannteste Seherin, verfügt über eine außergewöhnliche Gabe. Allein durch Blickkontakt kann sie in der Vergangenheit ihres Gegenübers lesen, die derzeitige Situation schildern und schließlich die Zukunft voraussagen. Bereits ihr Vorfahre Otto von Kiesenwetter besaß dieses ungewöhnliche Talent. Er war als Hofastrologe des Hauses Hessen Darmstadt tätig und galt im ausgehenden 17. Jahrhundert als der angesehene Berater des europäischen Hochadels. 

Im Zentrum von Siegburg bewohnt Lilo von Kiesenwetter ein wunderschön hergerichtetes Fachwerkhaus aus dem 15. Jahrhundert. Von ihrer Mitarbeiterin werde ich in Empfang genommen und nehme im so genannten Wartezimmer Platz. Ich warte einige Minuten, da die vorherige Sitzung noch andauert. So habe ich ungestört Zeit, meinen Blick schweifen zu lassen und die wohltuende Atmosphäre des Hauses aufzunehmen. Die Fotogalerie in der einen Ecke des Raumes ist ziemlich beeindruckend, sie zeigt Lilo mit zahlreicher nationaler und internationaler Prominenz. Ich höre Schritte. Schnell überfliege ich noch einmal meinen Fragenkatalog und schiebe den Zettel dann zwischen die Seiten meines Blocks. Lilo von Kiesenwetter ist nun soweit und nimmt neben mir Platz – es kann losgehen.

 

„Keine typische Esoterik-Tante“ 
„Das Wartezimmer ist für die Klienten sehr wichtig“, wie sie mir kurze Zeit später erklärt. „Hier können sie sich nach einem stressigen Tag oder einfach nach einer nervigen Parkplatzsuche bei klassischer Musik entspannen. Manchmal kann es halt auch sein, dass vorherige Sitzungen etwas länger dauern.“ Die Klienten werden von ihr im Wartezimmer abgeholt und in das Beratungszimmer geführt. Dort kann die Sitzung beginnen. „Ich stelle meinen Klienten zu Beginn keine Fragen über ihre Vergangenheit, so wie viele andere das tun. In einem großen Kreis, beispielsweise in Talkshows muss ich jedoch wegen der Konzentration einiges erfragen. In einem Studio fällt es naturgemäß etwas schwerer, sich zu konzentrieren. Der Klient zieht zunächst 15 Tarot-Karten, um locker zu werden und um beschäftigt zu sein. So habe ich Zeit, mir mein Gegenüber in Ruhe anzusehen. Mit Tarot habe ich mich nie wirklich beschäftigt, die Karten dienen mir lediglich als schmückendes Beiwerk. Meine Klienten antworten mir dann höchstens noch mit Ja, Nein oder Jein. Die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft kann ich in Bildern sehen. Sie müssen sich das wie einen Diafilm vorstellen. Ich möchte die Menschen auf ihr Schicksal einstimmen, damit sie besser darauf vorbereitet sind und entsprechend handeln können. Auf keinen Fall möchte ich Schicksal spielen. Ich sage nur Dinge, die ich ganz klar sehe, zum Beispiel wie die Karriere verlaufen wird, ob es zu einer Eheschließung kommt oder ob Kinder geboren werden, aber nicht, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, so wie ich das einmal bei der Familie Klum getan habe. Es kommt auch vor, dass ich Klienten ablehnen muss. Bei manchen Menschen komme ich einfach nicht durch. Wenn ich spüre, dass ein Klient nur bei mir ist, weil er diese Sitzung zum Geburtstag geschenkt bekommen hat, gebe ich ihm sein Geld zurück und sage, er solle damit lieber schick essen gehen. Meine Trefferquote liegt bei 98%. Zeiten und Zahlen liegen mir einfach nicht. Wenn ich die Lottozahlen sehen könnte, dann wäre ich jetzt wo anders. Ich finde nicht, dass ich eine typische Esoterik-Tante bin – ich muss keine Katze auf der Schulter sitzen haben. Diese Beschäftigung übe ich nun schon seit gut 30 Jahren aus. Im Laufe der Jahre habe ich rund 1000 Stammkunden gewinnen können. Die meisten kommen ein Mal jährlich zu einer Beratung zu mir. Ich liebe meine Arbeit und ich liebe die Menschen.“

„Schutz von oben“ 
„Wer zu meiner Beratung kommt, muss auch stark sein. Alles was ich sehe, gebe ich ohne Interpretation an meine Klienten weiter. Es handelt sich dabei nicht immer nur um Schmeicheleien. Am Schluss einer jeden Sitzung sind alle Frage von mir beantwortet worden, ohne dass diese vorher laut geäußert wurden. Klienten können auch Fotos mitbringen, sie müssen aber mit der gezeigten Person in Kontakt stehen, ansonsten kann ich nicht viel über sie sagen. Geschäftsleute bringen des Öfteren auch Fotos zu einer Sitzung mit und fragen, ob sie dieser Person vertrauen können. Ehepaare berate ich grundsätzlich nur in geschäftlichen Angelegenheiten zusammen. Was mich persönlich betrifft, so sehe ich nichts. Vielleicht ist dies ein Schutz von oben. Allerdings auch schade, es wäre schon gut zu wissen, ob Krankheiten oder böse Briefe vom Finanzamt zu erwarten sind. Meine Familie und Freunde berate ich nie, in dieser Hinsicht bin ich blockiert. Wie könnte ich Menschen, die ich liebe und die mir nahe stehen etwas Negatives sagen?“ Wie gehen Ihre Freunde damit um? „Sie sind sauer!“

Hippie-Zeit 
Wie stellt man fest, dass man eine solche Begabung besitzt? „Komisch, diese Frage hat mir noch niemand gestellt. In meiner Studienzeit, ich war Anfang 20, war ich ein Hippie und bin es auch heute noch, auch wenn man mir das nicht unbedingt ansieht. In dieser Zeit hielt ich mich häufig in den USA oder in der Südsee auf. Ständig hatte ich Eingebungen und sah Filme von fremden Leuten vor meinem inneren Auge. Als ich aus USA, Santa Barbara, nach Deutschland zurückkehrte, habe ich begonnen, für 50 DM die Stunde in meiner Küche zu beraten. Ich lebte damals in Rodenkirchen, direkt am Rhein. Daher stammt auch der Name, die Seherin vom Rhein. Meine Familie, vor allem meine Mutter, distanzierte sich auf Grund dieser Fähigkeit von mir. Mein Mann, ein kritischer Journalist und Fotograf, war höchst skeptisch, was meine seherischen Fähigkeiten anbelangte. Er war mein strengster Kritiker und war über mein Tun und Handeln teilweise richtig böse. Doch als mir treue Klienten über die Jahre hinweg Blumen und Geschenke zum Dank schickten, begann seine Skepsis langsam zu bröckeln und heute zählt auch er zu meinen Fans. Während meiner beiden Schwangerschaften ging mein Talent verloren. Dies muss der Freudentag meiner Mutter gewesen sein. Sie kaufte mir sogar die Hälfte eines Pralinenlädchens am Kölner Dom und ich hatte eine schöne Zeit. Eines Tages suchte mich dort jedoch ein ehemaliger Klient aus Wuppertal auf und bat mich, wieder mit der Beratung anzufangen. Insgesamt besuchte er mich acht Mal, dann hatte er mich überzeugt. Schließlich verkaufte ich 1989 die Hälfte des Ladens und1999 zog ich dann nach Siegburg. Finanziell lief es bei mir gut und da ich nur gut beraten kann, wenn ich den Rücken frei habe, wurde ich mit der Zeit immer besser und immer erfolgreicher.“

Lilo von Kiesenwetters Beratung ist in dieser Art einzigartig in Deutschland. Sehr beeindruckt hat mich auch die Tatsache, dass Lilo von Kiesenwetter bis auf zwei Fragen, die ich konkret gestellt habe, alle meine vorbereiteten Fragen von sich aus im Gespräch beantwortet hat.

www.vonkiesenwetter.de

© Reiner Wirtz

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Piemont: Langhe & Roero Eine kulinarische Reise


Nicht nur für Liebhaber der kulinarischen Genüsse hat sich Piemont zu einem beliebten Reiseziel entwickelt. Die Weinanbaugebiete Langhe und Roero im Südosten des Landes werden gerne auch als Schlemmergebiete bezeichnet. Hier prägen eng mit Reben bebaute Hügel und Berge das Bildund beheimaten weltbekannte Weine wie Barolo, Barbera und Barbaresco. 

Langhe, in der Provinz Cuneo, bezeichnet die fruchtbare Hügellandschaft zwischen den Flüssen Tanaro und Bormida.

Neben der Weinkultur ist das 450 bis 800 Meter hoch gelegene Gebiet für seine typischen Köstlichkeiten wie Trüffel, Käse und Haselnüsse berühmt und Ausgangspunkt der Slow Food Bewegung. Roero befindet sich im nordöstlichen Teil der Provinz Cuneo und ist bekannt für den gleichnamigen Wein. Der Name leitet sich von der Adelsfamilie Roero ab, die seit dem Mittelalter über mehrere Jahrhunderte das Gebiet beherrschte.


Trüffelstadt

Die Stadt Alba versteht sich als Zentrum der piemontesischen Küche und als Hauptstadt der weißen Trüffel. Jeden Herbst machen sich Trüffelsucher mit ihren Hunden auf die Suche nach dem wertvollen weißen Edelpilz. Verwöhnte Gaumen lassen sich die alljährlichen Trüffelmessen natürlich nicht entgehen. In Alba drängen sich im November zahlreiche Marktstände in den Straßen und im Oktober steht das Städtchen Asti ganz im Zeichen der regionalen Trüffelmesse. Die am dritten Sonntag im November stattfindende Trüffelausstellung in Acqui Terme im östlichen Piemont zählt mit zu den interessanten Veranstaltungen.


Weinbautradition

Die gastronomische Tradition mit den Anfängen der Slow Food Bewegung beginnt in den Langhe. 1986 wurde diese Bewegung von Carlo Petrini gegründet, die sich bereits 1989 zu einer internationalen Vereinigung entwickelt hat. Die Bezeichnung Slow Food steht für Qualität und Genuss, indem die Unterschiede von Speisen und Aromen wieder bewusst geschätzt werden. Darüber hinaus steht die Vereinigung für die Bewahrung und Erforschung der gastronomischen Kultur. Der Geist der piemontesischen Weinbautradition drückt sich nicht zuletzt durch unzählige Weinkeller und den zahlreichen Weinlesefesten aus. Der Wein wird nicht nur als ein kommerzielles Produkt angesehen, sondern als Kulturelement. In den Langhe gedeihen
bedeutende Weine wie der Barolo, Barbaresco, Dolcetto und Moscato. Aus dem Roero hingegen stammen Weine wie der Arneis, Favorita und Nebbiolo. Rotweine wie Barbera und Grignolino sowie die Dessertweine Asti Spumante, Brachetto und Malvasia sind der Region Monferrato zuzuschreiben.

Fontanafredda
Die über 125 Jahre alte Marke Fontanafredda dürfte Weinkennern weltweit ein Begriff sein. Die edlen Tropfen stammen allesamt aus dem subalpinen Anbaugebiet, den Langhe. König Vittorio Emanuele II. von Italien schenkte das Gelände seiner zweiten Ehefrau Rosa Vercellana und deren Sohn Emanuele Guerrieri, dem Grafen von Mirafiori, der sich ab 1878 mit Weinanbau beschäftigte. Im Jahr 1931 ging das Unternehmen in den Besitz der Bank Monte dei Paschi di Siena über und gehört auch heute noch zu den Firmen der Bankengruppe. Die Liegenschaften befinden sich im Gebiet der Gemeinden von Serralunga d’lba, Barolo und Diano d‘lba und umfassen an die siebzig Hektar Weinberge.

Weitere Informationen:

www.langheroero.it
www.slowfood.de
www.fontanafredda.it

© Stephanie Ebert

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New Millennium Children’s School in Leh-Ladakh Kindern eine Chance geben


Während ihrer Indienreise vor acht Jahren lernten Angela Smits und Pi Backus aus Roermond in den Niederlanden den Mönch Gelong Thupsten Wangchuk in Leh, der Hauptstadt Ladakhs im indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir, kennen. Die Gegend zählt zu den

höchstgelegenen und ständig bewohnten Regionen der Erde. Erbaut wurde der Ort auf einer unfruchtbaren Hangebene. Die Temperaturen liegen zwischen minus 30 Grad im Winter und plus 40 Grad im Sommer. 

Seit etlichen Jahren bereits war der Mönch Gelong Thupsten Wangchuk (43) mit der Planung und Verwirklichung einer Schule beschäftigt. Die Bewohner Ladakhs können sich die Schulausbildung ihrer Kinder nicht leisten, doch der Mönch setzte sich zum Ziel, allen Kindern eine Chance zu geben. Seine beharrlichen Bemühungen führten schließlich zum Erfolg und er fand einen Sponsor, die Eco Himal Svizzera Stiftung in der Schweiz. Mit ihrer Hilfe konnte die New Millennium School im Jahr 2000 dann endlich eröffnet werden. Die Stiftung übernimmt alle anfallenden Kosten, die Schulausbildung kostet pro Kind jährlich 300 Euro.

Ein neues zu Hause
Der Mönch Gelong Thupsten Wangchuk lebte zuvor in einem Kloster in Ladakh. Gelong ist ein Titel und bedeutet Mönch Lama. Sein Wunsch, den Menschen aktiv zu helfen war jedoch so stark ausgeprägt, dass er sich entschied, aus der Gemeinschaft auszuziehen und außerhalb des Klosterall-tags als Mönch tätig zu sein. Zunächst wohnte er bei seiner Schwester, die jedoch ein kleines Kind zu versorgen und wenig Platz hatte. Auf längere Sicht musste er eine neue Bleibe finden. Ohne die finanzielle Versorgung des Klosters lebte er ausschließlich von Spenden. Von der Notwendig-keit einer Schule und der Integrität des Mönches mussten Angela und Pi nicht erst überzeugt werden. Wieder zu Hause in den Niederlanden, ließ sie der Gedanke an seine Pläne nicht mehr los und sie beschlossen, ihn finanziell zu unterstützen. Nach drei Jahren hatten sie die komplette Summe für den Bau eines Hauses angespart. Das Wohnhaus wurde in der Nähe der Schule errichtet und dient dem Mönch und weiteren fünf Menschen als neues zu Hause. „Wir gingen auf Reisen und kamen mit einer neuen Familie zurück“, so Angela und Pi.

Lehrprogramm und Ferienzeit
Von der Planung über die Architektur bis hin zu der Erstellung der Lehrpläne, die neun Unterrichtsfächer beinhalten, ist Wangchuk eigenverantwortlich zuständig. Rund 120 Schüler im Alter zwischen drei und dreizehn Jahren werden hier wie in einem Internat beherbergt. Das Lehrprogramm beginnt mit dem Kindergarten und endet mit dem Abschluss der weiterführenden Schule. Von Dezember bis Mitte Februar ist Ferienzeit und die Kinder werden von ihm persönlich nach Hause gebracht. Da die Kinder in entlegenen Bergdörfern wohnen, kann der Weg nur teilweise mit einem Bus zurückgelegt werden, dann geht es zu Fuß weiter. Der Marsch kann bis zu zwölf Stunden dauern.

Dalai Lama
Nicht nur Gelong Thupsten Wangchuk ist glücklich über die Ausbildung, die die Kinder erhalten, auch die Schüler wissen ihre Chance zu schätzen. Ihr erlerntes Wissen möchten sie später in der Heimat sinnvoll einsetzen. Eine ehemalige Schülerin studiert bereits Medizin und möchte als praktizierende Ärztin in ihr Dorf zurückkehren. Der Präsident von Ladakh hat seinen Besuch angekündigt und seine Heiligkeit, der Dalai Lama, wird die Schule noch offiziell einweihen.


New Millennium

Children’s School
Dambochan, Agling
Leh Ladakh – 194101

Eco Himal Svizzera
Strada Regina 65
6832 Pedrinate- Schweiz
www.ecohimal.ch

© Angela Smits & Pi Backus

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