Gemeinsam gegen Kinderarmut

Düsseldorfer Fotograf inszeniert Platte von Xavier Naidoo für den guten Zweck

Legendäre Alben der Musikgeschichte fotografiert auf zeitgenössischen Plattenspielern sind seit Jahren wiederkehrendes Motiv des Düsseldorfer Fotografen Kai Schäfer. Jüngst präsentierte der Künstler im Rahmen einer Charity-Auktion ein Werk des bekanntesten „Sohn“ Mannheims, Xavier Naidoo. Gemeinsam mit den Machern des italienischen Marktrestaurants OhJulia haben sich die beiden Künstler ein ganz besonders Projekt ausgesucht, dem der Erlös zugutekommen soll: die Einrichtung AUFWIND Mannheim, die benachteiligte Kinder im Raum Mannheim unterstützt.

worldrecords_Kai Schäfer_01Der Düsseldorfer Fotograf Kai Schäfer widmet sich bereits seit 2010 seinem bislang größten Projekt „worldrecords – made in germany“. Die berühmte Fotoserie reicht von The Clash bis Pink Floyd und umfasst mittlerweile über 100 eindrucksvolle Bilder im überdimensionalen Großformat. Viele der fertigen Bilder übergibt Schäfer persönlich an die Musiklegenden – ob für Charity-Auktionen oder aus Interesse der Künstler an seiner Arbeit. Mit diesem Projekt verbindet Kai Schäfer seine Leidenschaft zur Fotografie und seine Begeisterung für die Musik. Das Ergebnis ist zeitlos-schöne Fotokunst und zugleich eine Hommage an unvergessene analoge Klangwelten. „Mein Interesse galt neben der professionellen Fotografie schon immer der Musik. Mit worldrecords kann ich nun beides verbinden und im Foto den Soundtrack des eigenen Lebens festhalten. Für alle, die genau wie ich, immer wieder gern an diesen einen besonderen Song oder dieses eine besondere Album und damit auch an diesen einen ganz persönlichen Moment erinnert werden“, erläutert Schäfer.

Gemeinsam Gutes tun
Die Idee für das aktuelle Charity-Engagement stammt von den Machern des italienischen Gastronomie-Konzepts OhJulia, das seit einem Monat im neuen Mannheimer Stadtquartier Q6Q7 zu finden ist. Mit der Aktion möchte sich OhJulia Gründer Marc Uebelherr für den herzlichen Empfang in der badischen Metropole bedanken und den Menschen vor Ort etwas zurückgeben. Für das ausgewählte Projekt, die soziale Einrichtung AUFWIND Mannheim, ließ sich Schäfer schnell begeistern. Getreu dem Naidoo-Songtext „Was wir alleine nicht schaffen – das schaffen wir dann zusammen“ hat das Team mit Xavier Naidoo einen Ausnahmekünstler gewinnen können. Realisiert wurde eine einzigartige Kunstfotografie im besonders großen Format von 1,40m x 1,30m des Naidoo Albums „Zwischenspiel/Alles für den Herrn“, die ab sofort zugunsten von AUFWIND Mannheim versteigert wird.

Vinylrund in Übergröße
„Xavier Naidoo ist ein deutscher Ausnahmekünstler, der Musikgeschichte geschrieben hat. Es freut mich sehr, dass wir für so ein tolles Projekt zusammenarbeiten konnten“, so Kai Schäfer. Für sein Foto wählte er den Plattenspieler „Harman Kardon Rabco ST-7“ von 1975 aus, der für viele Sammler aufgrund seiner stilvollen Aluminium-Verkleidung als Highlight gilt. Das Bild wurde am 10. November offiziell vom Fotografen und OhJulia Betriebsleiter Carsten Reich an das Team von AUFWIND Mannheim, vertreten durch Stefan Semel, übergeben. Interessierte Käufer können das einzigartige Stück auf dem Auktionsportal „United Charity“ www.unitedcharity.de erwerben. Der Verkaufserlös kommt vollständig AUFWIND Mannheim zugute. Bis das Bild einen neuen Besitzer gefunden hat, ist es im OhJulia Mannheim zu sehen.

Weitere Informationen unter: www.worldrecords.me

 

 

© lottmann pr

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Traumhochzeit am Traumstrand – Mit dem Strandbuggy ins Glück

Lily Beach Malediven

Flitterwochen auf den Malediven liegen im Trend. Sich auf den Trauminseln sein Jawort zu geben, ist jedoch etwas ganz Besonderes. Es soll der schönste Tag im Leben eines jeden Paares sein; warum dann nicht diesen Moment gleich an einem der schönsten Plätze der Welt erleben? Das Luxusresort Lily Beach Resort & Spa auf Huvahendhoo macht es möglich.

DCIM100GOPROG0036343.Unter einem weiß-geschmückten Blumenbogen stehend, geben sich  Verliebte vor dem lokalen Zeremonienmeister das Jawort, natürlich an einem privaten Inselabschnitt. Der Zeremonienmeister führt das Paar durch die Trauung und übergibt ihnen im Anschluss ihr Hochzeitszertifikat. Anschließend wird das jung vermählte Paar mit einem von Palmenblättern durch und durch geschmückten Strandbuggy quer über die Insel chauffiert. Höhepunkte dieser Zeremonie sind die traditionellen Boduberu Tänzer und Drummer, die für eine feierliche Stimmung sorgen. Natürlich darf auch die hausgemachte Hochzeitstorte nicht fehlen. Das Paar nächtigt in einer Villa, die mit frischen Blumen ausgeschmückt ist und den Duft in der ganzen Villa versprühen. Der türkisfarbene aqua_bar01_klein_1[1]Indische Ozean, lange, weiße Sandstrände, an denen sich die Kokosnusspalmen reihen und strahlender Sonnenschein sind inklusive. Eine idyllische Traumkulisse, die das Lily Beach zu nutzen weiß und sich auch an all diejenigen richtet, die vielleicht ihr Jawort nochmals erneuern möchten?

Zusätzlich zum „Essential Memories“ Arrangement werden die Paare hier in einem exklusiven Rolls Royce Strandbuggy abgeholt und über die Insel gefahren. Absolutes Highlight ist das private Sandbankpicknick: Das Hochzeitspaar wird exklusiv auf eine einsame Insel gefahren. Dort steht der festlich gedeckte Tisch schon bereit: Champagner, frische Früchte und allerlei duftendes Gebäck versprechen einen unvergesslichen Aufenthalt auf einer Insel mitten im Indischen Ozean, die einem bis zum abendlichen Sonnenuntergang ganz allein gehört.

Lily Beach Resort & Spa
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Die Wellen des schimmernden Ozeans brechen sanft am Strand. Die Sorgen des Alltags verschwinden wie die Spuren im schneeweißen Sand. Die Insel Huvahendhoo auf den Malediven beherbergt ein luxuriöses Paradies, das seine Besucher in eine sinnliche Welt des Wohlbefindens entführt. Seit 2009 ist das Fünf-Sterne Lily Beach Resort & Spa die Seele der Insel. Als erstes Resort dieser Kategorie auf den Malediven bietet es das All Inclusive-

Konzept „Platinum Plan“ und offeriert seinen Hotelgästen eine Welt aus Luxus zu erschwinglichen Preisen. Vom internationalen Flughafen Malé geht es per Maldivian Air Taxi in etwa 25 Minuten zur 80 Kilometer entfernten Insel Huvahendhoo im südöstlichen Ari Atoll, sie ist circa 600 Meter lang und 110 Meter breit.

www.lilybeachmaldives.com
© WeberBenAmmar PR

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Rheinromantik – Besichtigungstour mit Jan Kralitschka

Historisches Siebengebirge

Jan Kralitschka war 2013 als Bachelor in der RTL-Kuppelshow zu sehen. In Kapstadt durfte er vor einer spektakulären Kulisse unter 20 Kandidatinnen seine Traumfrau auswählen. Auch zuvor war er kein unbekanntes Gesicht. Für diverse Labels und Unternehmen ist er auch heute noch als Model tätig und arbeitet darüber hinaus freiberuflich als Rechtsanwalt. Zivil- und Medienrecht gehören zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten; derzeit promoviert er an der Uni Bayreuth. Nach eigener Aussage liebt Jan Kralitschka das Siebengebirge und sein Traum, ein altes Gehöft zu besitzen, ist vor rund drei Jahren Wirklichkeit geworden. In Bad Honnef bewohnt er einen ehemaligen Bewirtschaftungshof eines Nonnenklosters aus dem Jahr 1711.

Jan Kralitschkas Begeisterung für Bad Honnef und Umgebung ist deutlich zu spüren. In idyllischer Lage lebt er auf seinem geschichtsträchtigen Hof inmitten der Natur. Wenn er nicht gerade beruflich unterwegs ist, führt er ein eher beschauliches Leben auf dem Lande. Die Arbeiten und Umbauten an seinem Haus erledigt er alle selbst, „schließlich komme ich aus einer Handwerkerfamilie.“ Nach getaner Arbeit sitzt er gerne in seinem Garten am Lagerfeuer, genießt die Ruhe und ein gutes Glas Wein. Ein „Naturbursche“, wie er sich selber bezeichnet. Doch trotz aller Verbundenheit zu Mutter Natur schätzt er die Nähe zu Bonn und Köln und den „kulturellen Ausgleich“, den solche Städte zu bieten haben.

Das Nizza vom Rhein
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Exklusiv für das MING Magazin zeigte uns Jan Kralitschka seine Wahlheimat Bad Honnef. Von Hamburg hat es den Ex-Bachelor an den Rhein verschlagen. Die Tour beginnt. In seiner  unmittelbaren Nachbarschaft wartet bereits die erste Sehenswürdigkeit auf uns: wir fahren am Karl-Simrock Haus „Parzival“ des deutschen Dichters und Philologen vorbei. Unser erster Halt ist schließlich die wunderschöne Insel Grafenwerth. Vom gleichnamigen Biergarten „Grafenwerth“ – direkt am Rhein gelegen – haben wir einen uneingeschränkten Blick auf das Siebengebirge und den Drachenfels. Schon vor rund 200 Jahren hat der Philosoph Alexander von Humboldt den Zauber dieses Platzes und der Landschaft erkannt und gemeint: „Das ist das Nizza vom Rhein“. Direkt gegenüber liegt die Insel Nonnenwerth, früher auch Rolandseck genannt. 1148 wurde die Rheininsel bereits in einer Urkunde von Erzbischof Arnold I. von Köln erwähnt. Seit 1126 beherbergt dieses Fleckchen Erde mit Unterbrechung ein Kloster: zunächst ein Benediktinerinnenkloster, und ab 1854 kamen Franziskanerinnen auf die Insel. Auf Nonnenwert ist seit dieser Zeit ein Mädchenpensionat zu Hause, welches später in ein allgemeinbildendes Gymnasium umgewandelt wurde. Unser Blick geht sodann in eine andere Richtung. Wir schauen zur Ruine der Burg Drachenfels hinauf, knapp 321 Meter hoch gelegen. Leider ist das Wetter für eine Fahrt hinauf mit der Zahnradbahn zu diesig. Die Ruine des Wehrturms gilt als Wahrzeichen des Siebengebirges. 1138 wurde mit dem Bau der Burganlage begonnen, der etwa 1167 seinen Abschluss fand. Die Burg diente zur Sicherheit des Kölner Gebietes in südliche Richtung. Doch woher stammt der Name Drachenfels?  Im Volksmund ist die Rede von einer Sage über einen Drachen, der auf diesem Berg hauste. In diesem Zusammenhang wurde ein nicht belegter Bezug zur Nibelungensagen hergestellt. An der Südseite des Drachenfels ragt der bekannte Felsvorsprung der „Siegfriedfels“ in die Höhe. Die Felsformation lässt noch die Höhle des Foto 4Drachens erkennen, der dort der Sage nach gehaust hat und von Siegfried besiegt wurde. Der Aufstieg über den Eselswegs von Königswinter aus ist beschwerlich und mittlerweile aufgrund der Steinschlaggefahr auch gefährlich geworden. Nicht selten ist der Weg aus Sicherheitsgründen gesperrt. Von der Inselbrücke aus können wir im Vorbeigehen noch einen Blick auf den letzten Aalschokker des Mittelrheins werfen. Das Aalfangschiff „Aranka“ liegt im alten Rheinarm vor Anker und symbolisiert die jahrhundertealte Heimatgeschichte von Bad Honnef, auf dem alljährig der Aalkönig gekürt wird.

„Urlaubs-Feeling“
Die Fahrt geht weiter. Wir setzen mit der Fähre von Bad Honnef nach Rolandseck über, was zwar nur wenige Minuten dauert, jedoch ein kurzes „Urlaubs-Feeling“ aufkommen lässt. Unmittelbar am Rhein gelegenen liegt der Bahnhof Rolandseck; erbaut wurde er von 1856 bis 1858. Heute zählt das Empfangsgebäude zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern der rheinischen Kunstgeschichte und des frühen deutschen Eisenbahnbaus. Im Jahr 2007 wurde das Gebäude Teil des Arp Museum Bahnhof Foto 5Rolandseck. Neben Kunstausstellungen finden diverse Veranstaltungen und Konzerte statt. Auf der Terrasse des Bistros „Interieur No. 253“ lassen wir uns einen Cappuccino schmecken und genießen den Blick über das Rheintal. Dieser Anblick führt uns die Bedeutung der Rheinromantik klar vor Augen. In der Literatur werden die in den 1770er und 80er Jahren geschriebenen Reiseberichte von Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Hölderlin und Heinrich von Kleist als Vorläufer der Rheinromantik angesehen. 1801 veröffentliche Clemens Brentano das Gedicht „Zu Bacharach am Rhein“ und schuf damit den berühmten Rheinmythos, die Geschichte der Lore Ley.

„Auge Gottes“
Zum Schluss besuchen wir noch das Konrad Adenauer Haus in Rhöndorf. Adenauer war von 1949 bis 1963 erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Die heutige Stiftung „Bundeskanzler-Adenauer-Haus“ ist die älteste der fünf Politikergedenkstätten in Deutschland. Auf der Rückfahrt kommen wir an der Kapelle Sankt Martin vorbei, die ungewöhnlich mitten auf einer Verkehrsinsel gelegen ist und zum Wahrzeichen vom dem Bad Honnefer Stadtteil Selhof geworden ist. An dieser Stelle noch ein Tipp für Wanderfreunde: In Unkel, dem letzten Wohnort des früheren Bundeskanzlers Willy Brandt, beginnt der Rundwanderweg zum „Auge Gottes“, einer kleinen Waldkapelle. Benannt wurde sie nach dem „allsehenden Auge, ein Symbol für die Wachsamkeit Gottes über das Heil der Menschen.“ Wir bedanken uns herzlich für diese schöne Besichtigungstour, und Jan Kralitschka fügt ergänzend und nicht ohne ein Schmunzeln hinzu: „Das historische Siebengebirge ist ein gesichertes Abenteuer für Großstädter.“ Und auf jeden Fall einen Besuch wert.

 

MING Ausgabe 3/2014

© Stefanie Siegel

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Sextantio Albergo Diffuso

Sextantio Albergo Diffuso

Tradition und Moderne auf 5-Sterne-Niveau

Die faszinierende Geschichte des kleinen Bergdorfes Santo Stefano di Sessanio, gelegen in der Provinz L’Aquila in den Abruzzen, beginnt im Jahr 1996, als der aus Mailand stammende Daniele Kihlgren mit seiner Honda Four unterwegs war. Auf seiner Motorradtour gelangte er eher zufällig in das kurz vor dem Verfall stehende Hirtendorf und machte „diese schicksalhafte Begegnung“. Das Dorf auf den Hügeln des Gran Sasso Nationalparks zog ihn unweigerlich in seinen Bann und blitzartig stand der Entschluss fest, das Dorf vor seinem endgültigen Verfall zu retten.

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Die Anziehungskraft, die dieses Fleckchen Erde auf ihn ausübt, beschreibt Daniele Kihlgren folgendermaßen, „Der ursprüngliche Zustand faszinierte mich. Aufgrund der Armut in den 50er Jahren verließen nahezu alle Einwohner das Dorf, wo seitdem die Zeit einfach stehen geblieben war. ” Er kaufte die zum Teil halb verfallenen Häuser und wandelte in beispielloser Art und Weise den kleinen Abruzzenort, 144 Kilometer nordöstlich von Rom gelegen, in ein Hoteldorf auf 5-Sterne-Niveau um.

 

Modern und rustikal
Sein Hauptanliegen bestand damals wie auch heute darin, den historischen Charme und die überlieferten Traditionen zu bewahren. So ließ er die Häuser nach und nach in ihrem ursprünglich rustikalen Stil B0186P 0028restaurieren und behielt die Raumaufteilung bei. Auch die Möbel und Dekorationsgegenstände  spiegeln die Geschichte des Dorfes wider. Die Atmosphäre unterstreicht die Liebe und das Gespür für jedes einzelne Detail. Daniele Kihlgren und seinem Team ist es wichtig, dass der frühere traditionelle Lebensstil der Dorfbewohner sichtbar bleibt und dennoch der moderne Komfort nicht zu kurz kommt. So verbirgt sich unter jahrhundertealten Dielenbrettern eine Fußbodenheizung und hinter alten Balken W-Lan Anschlüsse. Ebenso sind die hochwertigen Sanitärausstattungen im puristischen Stil ein Zugeständnis an die heutige Zeit. Das Licht der französischen Designerlampen lässt sich bequem per Fernbedienung regulieren. Zahlreiche brennende Kerzen und lodernde Kaminfeuer tauchen diese besondere Szenerie in den Abendstunden in ein fast schon märchenhaftes Licht.

Historisches Italien
Jedes Zimmer besitzt einen individuellen Charakter, die über das ganze Dorf verteilt sind. Das Restaurant befindet sich in einem ehemaligen Stallgebäude und es werden fast ausschließlich Produkte der Region serviert. Zum Hotel gehören ebenfalls ein Weinkeller, eine Teestube, ein Konzertsaal sowie Werkstätten, in denen das traditionelle Handwerk noch heute ausgeübt wird. Die aus Naturstein bestehenden Häuser sind über lauschige Gassen erreichbar und der Blick auf die Abruzzen löst zusätzlich einen ganz besonderen Zauber aus. Das im neuen und zugleich alten Licht erstrahlte Santo Stefano di Sessanio hält einen Teil der Geschichte und Kultur des historischen Italiens am Leben. Daniele Kihlgren betitelt sein Projekt mit „Schutz des Erbes – Vom Kulturprojekt zum wirtschaftlichen Modell“. Mit diesem Vorhaben bewahrte er auch das Land vor seelenlosen Neubauten und schütze zugleich die umliegende Landschaft. Durch sein ungewöhnliches Engagement befreite er das einst so gut wie verlassene Dorf vor dem Schicksal endgültig in Vergessenheit zu geraten.

Sextantio Santo Stefano
Via Principe Umberto
67020 Santo Stefano di Sessanio
Telefon  +39 (0) 862 899112
www.sextantio.it

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Kennst Du Europa? Max’ & Friedas Traumreise

Hast Du schon mal in einem echten Londoner Pub Fish & Chips gegessen? Was hältst Du von dem berühmten Pariser Wahrzeichen, dem Eiffelturm? Und wer hat ihn eigentlich gebaut? Und zu welchem großen Fest in Wien strömen jährlich Gäste aus aller Welt? Wer sich diese Fragen schon oft gestellt hat, für den ist dieses Buch unumgänglich. Lasst Euch auf eine abenteuerliche Traumreise zu den wichtigsten Zielen unseres Kontinents entführen. 

Wagemutig beginnen Max und Frieda ihre Reise in Schweden, trotten weiter nach Belgien und in die Niederlande und lassen sich nicht davon abbringen, auch bei schlechtem Wetter die Metropolen London und Dublin kennenzulernen. Doch das schöne Wetter lässt nicht lange auf sich warten, schließlich lädt Portugals Hafenstadt Lissabon auch zu einem ausgiebigen Strandaufenthalt ein – und in Rom kann man sich sicherlich auch mal ein leckeres italienisches Eis gönnen. Doch das sind noch längst nicht alle Ziele, die die beiden Freunde während ihrer Europatour ansteuern – sie lernen viele Menschen und deren Kulturen kennen, denn sie sind nicht auf den Mund gefallen, und sollten doch mal Probleme mit der Orientierung auftreten, haben sie ja immer noch ihren Reiseführer…

Das Buch besteht aus zwölf kurzen, miteinander verknüpften Geschichten, zu denen am Ende des Kapitels noch ein paar kleine Wissensfragen gestellt werden. Die exakten Antworten findet man am Ende des Buches, falls man doch mal eine Kleinigkeit nicht behalten hat. Das Buch ermöglicht Kindern jeden Alters realistische Eindrücke über die Vielfältigkeit unseres Kontinents zu sammeln, und die Fotos und lustigen Illustrationen wecken vielleicht sogar ein bisschen die Lust auf mehr…


Max’ & Friedas Traumreise
Stephanie Ebert
Papierfresserchen MTM-Verlag, 99 Seiten
ISBN 978-3-940-367-10-5
10,20 Euro

www.papierfresserchen.de

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